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Morgen werden Ihre Geräte Sie kennen

Morgen werden Ihre Geräte Sie kennen

Stellen Sie sich vor, Sie sind gerade von der Arbeit nach Hause gekommen. Sie winken mit der Hand und die Lampe geht an, während das Licht zur Begrüßung blinkt. Der Heimlautsprecher fängt an, Musik zu spielen. Aber wenn Sie ihm einen verärgerten Blick zuwerfen, schaltet er sich ab. Sie machen sich einen Kaffee. Weil er aber zu bitter ist, ziehen Sie eine Grimasse. Daraufhin bietet Ihnen die Kaffeemaschine sofort an, Zucker oder Milch hinzuzufügen…

Zwei Dinge sind in dieser Vision einer nicht allzu fernen Zukunft auffallend: Eines ist ein Gerät mit Schaltern und Knöpfen, das andere ist ein Smartphone voller Fernsteuerungs-Apps.

Wissenschaftiche Untersuchungen zeigen, dass sich die Verbraucher zunehmend auf einen Paradigmenwechsel hinbewegen, wie sie mit Technologie zu interagieren haben. Immer mehr Dinge werden miteinander verbunden.  Aber die Komplexität, wie man diese Dinge alle kontrollieren kann, ist eine andere Sache.

Auf der einen Seite gibt es alternativen, aber ebenso gute Benutzeroberflächenlösungen für einfache Funktionen, die viel länger existieren als elektronische Geräte. Nehmen wir als Beispiel einen Westeuropäer, der zum ersten Mal  asiatisch Essen geht. Er findet schnell heraus, dass die Benutzerschnittstelle zu diesem Essen eher ein Paar Stäbchen sind, als ein Messer und eine Gabel.

Auf der anderen Seite hat die Massenmarktakzeptanz der digitalen Technologie die Verbreitung von Benutzerschnittstellen praktisch unendlich gemacht. Jedes neue Gerät mit einem Bildschirm fügt neue Variationen der Benutzeroberfläche hinzu, die dann mit der Anzahl der Apps in jedem Gadget multipliziert werden.

Heute müssen Sie alle Geräte kennen. Aber morgen müssen alle Geräte Sie kennen. Wenn die Verbraucher weiterhin mit der Aussicht konfrontiert werden, angesichts des immer schneller fortschreitenden technologischen Wandels zu lernen und zu lernen, wie sie Geräte verwenden müssen, werden sie immer weniger bereit sein, für die Zukunft einzukaufen.

Wir sind vielleicht schon nahe an dieser Grenze. Die aktuelle Generation von “flachen” Benutzeroberflächen verwendet keine 3D-Effekte oder Verzierungen, um anklickbare Oberflächenelemente, wie z. B. Tasten, hervorzuheben. Es ist schwierig für Benutzer zu wissen, wo sie klicken müssen. Im Ergebnis bewegen sie sich 22 Prozent langsamer durch die Webseiten. Allein aus diesem Grund konzentrieren sich die Trends für 2018 und darüber hinaus auf verschiedene Aspekte einer direkteren Interaktion zwischen Verbrauchern und Technologie.

Mit 5G wird die Konnektivität allgegenwärtig. Das hört sich vielleicht einfach an, aber es beinhaltet ein riesiges Technologie-Upgrade. Geräte müssen in der Lage sein, komplexe Daten aus der menschlichen Interaktion an die Cloud-basierte Verarbeitung zu übermitteln, um intuitiv innerhalb von Millisekunden zu reagieren. Das Internet der Dinge (IoT) muss Interoperabilität zwischen allen Geräten gewährleisten und Mobilität ermöglichen. Die Netzwerkverfügbarkeit muss auch beibehalten werden, damit Geräte nicht plötzlich offline gehen und ihre menschenähnlichen Fähigkeiten verlieren.

 

Wir sind also gespannt, was uns erwarten wird…

 

Weitere Trends für dieses Jahr finden Sie hier

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